Über unseren Waldgasthof

Geschichte und Portrait des Ausflugsziels Naturfreundehaus.

Eine Waldgaststätte für Naturliebhaber

Liebe Besucher!

Seit 1927 verwöhnt unsere Gaststätte, das Naturfreundehaus Billtalhöhe in Königstein im Taunus, hungrige Wanderer und Ausflügler mit gutbürgerlicher deutscher Küche.

Wir servieren unseren Gästen hausgemachte Speisen, die mit frischen Produkten traditionell zubereitet werden.

In der Saison erhalten Sie bei uns ausgesuchte Wildgerichte und jeden Freitag und Samstag gibt es fangfrische Forellen aus den Fischzuchtbetrieben des Taunus. Hierzu können Sie ein frisch gezapftes „Schlappeseppel“-Bier oder einen unserer ausgesuchten Weine genießen.

Für unsere kleinen Gäste haben wir eine spezielle Kinderkarte.

Im Sommer bedienen wir Sie gerne in unserem großen Biergarten oder auf unserer überdachten Terrasse.

Eingebettet in die traumhafte Natur des Taunus ist unsere gemütliche Gaststätte mit offenem Kamin bequem mit dem Auto zu erreichen. Biker sind bei uns willkommen.

Geschichte und Tradition

Sabine Schädel ist die Leiterin der beliebten Anlaufstelle für Wanderer und Naturliebhaber an der Billtalhöhe, die nun schon seit über 90 Jahren besteht.

"Im Jahr 2004 habe ich das Naturfreundehaus übernommen", erinnert sie sich. "Das ist jetzt 15 Jahre her." Sie macht eine verträumte Pause, dann fügt sie hinzu: "An den eigenen Kindern merkt man am stärksten, wie viel Zeit da eigentlich vergangen ist."

Ein paar Mal im Jahr ist das Naturfreundehaus geschlossen, denn schließlich soll ja auch Urlaub gemacht werden. 2017 jedoch gab es einen anderen Grund: Da war der Wald um das Haus herum bevölkert von Filmcrews, Kameras, Lichtanlagen. Der Nele Neuhaus-Film "Im Wald" kam im Januar 2018 heraus.

"Das Naturfreundehaus wurde 1927 von den Naturfreunden aus Höchst gegründet. Lange war es eine Stätte für den Verein. In den 1950ern hat man einen Vereinsraum eingerichtet, und seit ungefähr 45 Jahren gibt es die Gaststätte."

Dazu hat das Haus drei einfache Zimmer, in denen Wanderer und Reisende nächtigen können. "Wir haben auch sehr oft private Feiern, zum Beispiel Hochzeiten oder Konfirmationen."

Schädel selbst war als Camperin schon vor 2004 dem Naturfreundehaus verbunden. "Damals war ich schon im Gastronomiegewerbe tätig. Ich hab denen hier gleich gesagt, dass ich gern mitarbeiten würde. Als mein Vorgänger dann aufgehört hat, hab ich die Leitung übernommen."

Steckbrief